Bei rund 10.000 Fotos in der Cloud kann man schnell den Überblick verlieren. Ich habe mir angewöhnt, regelmäßig die aktuellsten Schnappschüsse am Fotoautomaten im hiesigen Drogeriemarkt auszudrucken. Standardmäßige 10×15-Ausdrucke sind allerdings so gar nicht meins. Ich halte es da lieber mit Fotostickern oder Minifotos.

Verwendung finden die kleinen Bildchen eigentlich stets und ständig. Natürlich sind sie immer parat, wenn das nächste Kindergarten-Freundebuch ausgefüllt werden soll. Sie eignen sich aber auch hervorragend zum Verbasteln auf Lesezeichen, Kühlschrankmagneten oder Schlüsselanhängern.
Mir macht es allerdings am meisten Spaß, die Fotos in gebastelte Minibooks einzukleben. Tutorials für diese Bücher gibt es Tausende auf You Tube oder Pinterest. Die Ladies dort erklären die Schritte viel besser, als ich es könnte.
Das folgende Flipbook ist eine herrlich einfache Variante der teilweise recht komplizierten Minialben. Vielleicht ist es für den ein oder anderen eine Anregung, der Datenwolke einen hübschen Platz im Bücherregal einzuräumen. Die Anleitung als Download findet Ihr HIER.

Ihr benötigt:

Tonkarton, Designpapier, Schneidewerkzeug, Kleber, falls vorhanden ein Falzbrett mit Falzbein, Minifotos und Klimbim zum Dekorieren

Den Tonkarton schneidet Ihr auf die Maße 28 cm x 15 cm zurecht und faltet ihn an der Längsseite bei 9,5 cm und 19 cm. Habt Ihr ein Falzbrett zur Hand, könnt Ihr bei 3 3/4′ und 7 1/2′ das Falzbein ansetzen. Nun erinnert der Rohling schon etwas an ein geklapptes Büchlein.

  

Anschließend schneidet Ihr Euch das Designpapier zurecht. Die Unterseite des Rohlings sollte hierbei noch zu erkennen sein.
Ihr trimmt: vier Zuschnitte mit 9 cm x 14,5 cm und zwei Zuschnitte mit 8 cm x 14,5 cm.
Am besten klebt Ihr das Papier mit doppelseitigem Klebeband auf den Rohling.
Besonders gut sieht’s aus, wenn Ihr die Ränder des Designpapiers zuvor am Rand mit Edding oder Stempelfarbe einschwärzt.

   

Um Stauraum und Dimension ins Buch zu bekommen, lassen sich aus den Zuschnittresten des Designpapiers kleine Tag-Taschen und Verstecke zaubern. Hierzu wird auf die Kanten des Restpapiers Kleber aufgebracht. Eine Seite bleibt als Öffnung natürlich unbeklebt. Ich verwende hier am liebsten Tacky Glue, da er sehr stark hält, nicht schmiert und klar abtrocknet.

Auch lassen sich kleine Briefumschläge falten, in denen Nachrichten oder Fotos versteckt werden können.

Einen besonders lebendigen Effekt erzielt Ihr, wenn Ihr aus einem Stück Designpapier ein Hänge-Tag bastelt. Hierzu müsst Ihr ein zurecht gestutztes Stück Papier nur mit einer Lochzange pieksen und dann mit einem Drahtstift bzw. Brad an einer Buchseite befestigen.

Ich habe mein Flipbook einfach mal mit ein paar Website-Pics dekoriert, damit Ihr einen Eindruck bekommt, wie das Büchlein fertig aussehen kann. Sticker, Buchstaben und Dekoperlen habe ich aus meinem Bastelfundus herausgesucht. Lasst Eurer Fantasie da einfach freien Lauf.

     

Die Flipbooks sind übrigens auch eine tolle Alternative zu Grußkarten, Einladungen oder Briefen. Es lässt sich mit relativ wenig Aufwand eine ganz persönliche Freude bereiten.

 

Viel Spaß beim Nachbasteln!

 

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